mini-linux-howto
im intranet schüler informationssystem isi
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- howto-route
Das Routing hat auch so manche Stunde am Rechner gekostet.
- howto-firewall
Das Firewall-Drama
- howto-sendmail
Da ist eine umfangreichere Beschreibung erforderlich.
- howto-mount
mount -t vfat -r /dev/hda1 /windows/c mountet die Festplatte read-only auf den
genannten mountpoint.
- howto-tar
Der Befehl tar muss mit einem der Parameter -c -t -x angegeben werden.
dazu kommen die Optionen -v (geschwätzig) -b (Blockgröße) -f (Dateiname anstelle
Default-Medium)
tar -cvf /tmp/dateiname.tar . (Punkt!) legt ein neues Archiv mit den Daten des
aktuellen Verzeichnisses an.
tar -tvf /pfad/dateiname.tar liest das Inhaltsverzeichnis eines tar-Archivs.
tar -xvf /pfad/dateiname.tar packt das Archiv aus in das aktuelle Verzeichnis.
- howto-compress
compress [-v] beispiel.txt erzeugt die komprimierte Datei beispiel.txt.Z anstelle
der Quell-Datei.
uncompress beispiel.txt.Z dekomprimiert wieder zu Datei beispiel.txt
- howto-zip
Parameter: -c -d -f -l -r -v -V
gzip beispiel.txt erzeugt die komprimierte Datei beispiel.txt.gz
gzip -d beispiel.txt.gz dekomprimiert
gunzip beispiel.txt.gz dekomprimiert ebenso.
- howto-rpm
rpm --install [optionen] pfad/dateiname
rpm -i pfad/dateiname ist die Kurzform
rpm --erase paketname
rpm -qa Liste aller Pakete
rpm --upgrade
rpm --test gibt aus, was bei einer Installation passieren wird.
Literaturstelle: Kofler Seite 252
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Route
Hier kommt noch ein Bild vom Mini-Netz
- Falls der Rechner als Router dienen soll muss bei SuSE in der Konfigurationsdatei
IP_FORWARD auf yes stehen.
- Danach ist mindestens ein init 1 init 2 notwendig, vermutlich geht es aber auch über
/sbin/init.d/boot (Fehlermeldungen)
- Selbstverständlich müssen die beiden Netzwerkkarten richtig konfiguriert sein.
- Checke auch die Datei /etc/route.conf auf korrekte Einträge.
- Sind bei den Clients die Daten korrekt eingetragen?
Falls IP-Daten per DHCP bezogen werden muss der DHCP-Server alle Informationen
bereitstellen.
Bei manueller Konfiguration der IP-Daten ist die Serveradresse als Gateway einzutragen.
Aber Achtung: Falls der Server den Internetzugang bietet und dort Firewall und
Masquerading laufen (müssen?)
Dann laüft das Routing nicht mehr. Oder ist immer noch was falsch konfiguriert?
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Firewall
Das Firewall-Drama
- Server ohne Firewall gestartet
- ping geht von Client zu Client
- FW_START auf yes
- /sbin/init.d/firewall start Firewall manuell gestartet
- ping nicht mehr möglich
- /sbin/init.d/firewall stop
- ping geht trotzdem nicht
- FW_START auf no
- ping geht trotzdem nicht
- /sbin/init.d/firewall stop
- ping geht trotzdem nicht
- reboot den Server
- ping geht von Client zu Client
Aber jetzt geht Routing und Masquerading nicht mehr. Und das wird ja für den
Internetzugang gewünscht.
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Sendmail
Für eine lokale Verwendung reicht die Standard - Installation von SuSE und mit dem
Programm pine kann man von user zu user auf einem Rechner arbeiten. Mail wird dann per
procmail zugestellt.
Bei mehreren Rechnern im Netz ist smtp im Einsatz und muss entsprechend konfiguriert sein.
- in der Datei /etc/inetd.conf ist die Zeile smtp zu aktivieren
- inet.d muss neu gestartet werden, damit diese Änderung greift.
- sendmail wird über 4 - 7 Dateien gesteuert davon ist m.E. die access.db die wichtigste.
- /etc/mail/access.db wird mit YaST automatisch aus der /etc/mail/access generiert
manuell kann die Datei mit dem Befehl
makemap hash /etc/mail/access.db < /etc/mail/access erzeugt werden.
- in der access Datei wird der Rechner als RELAY eingetragen; auch REJEKT von
unerwünschter mail ist hier möglich.
Ich habe 172.16 RELAY in dieser Datei ergänzt. Dann war die Fehlermeldung
Relaying denied nicht mehr zu sehen!
- Mit YaST eine Sendmail-Konfiguration für ständige Netzwerkverbindung vornehmen lassen.
- Nach Erzeugung der /etc/sendmail.cf Datei wird durch YaST immer DNS für mail aktiviert.
- Deshalb zum Ausschalten von DNS die Konfigurationsdatei in Bereich Sendmail_nodns auf
yes setzen.
- Testen sollte man die Konfiguration mit sendmail -bt und dann 3,0 user (Siehe im Buch
von Holz oder bei O'Reilly)
- Wenn dieser Eintrag auf no steht wird die mail (weil nicht zustellbar in die mailqueue
geschrieben.
- Den Inhalt der mailqueue kann man mit mailq ansehen - alternativ mit sendmail -bq
- Senden der queue mit sendmail -q -v
- Durch den Schalter -v gibt sendmail jede Menge an Informationen über den
Verbindungsaufbau preis.
- Problem derzeit noch und ich weiss nicht warum:
Mail an user@172.16.201.100 wird mit der Meldung "lokales Konfigurationsproblem"
zurückgeschickt und nicht zugestellt.
- Die Konfigurationsdateien mailertable und virtusertable habe ich nicht benötigt
- Wenn mit dem mailer pine alles nach Zufriedenheit läuft kann man an die Konfiguration
von netscape gehen.
Dazu ist erst mal der pop-Server aus der Serie n nachzuinstallieren. Dann init 1 und init
2 oder 3
Netscape wie gewohnt die Einstellungen vornehmen.
Literatur und Lesestellen dazu:
README Datei zu sendmail
SuSE Linux 7.0
Holz et.al. Linux für Internet und Intranet
Linux-Magazin 2001-01 Seite 148 (darin ein paar gute Grafiken und
Beispiel-Konfigurationen)
Das dicke sendmail-Buch von O'Reilly hatte ich vor Wochen in der Hand (darin sind die
Rulesets beschrieben)
Und falls man garnichts mehr mit sendmail zu tun haben möchte bleibt immer noch das
Programm postfix
Die Deinstallation von sendmail und Nachinstallation von postfix ist im Heft 2000-10 von
Linux-user beschrieben.
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